Dieses Chemie-Experiment nahm kein gutes Ende: Ein Gymnasiast wurde durch eine plötzliche Stichflamme am Kopf verletzt – auch seine Haare verbrannten.
Das Unglück soll sich laut "Kleine Zeitung" am Donnerstag gegen Mittag während des Chemie-Unterrichts an einem Bundesrealgymnasium in Graz-Waltendorf ereignet haben.
Während eines Experiment kam es zu einer plötzlichen Stichflamme, die einen Schüler der 4. Klasse seitlich am Ohr und der Hand verletzte. Auch seine Haare und ein Heft in der Nähe sollen sich entzündet haben. Wie schwer der Unterstufler dabei verletzt wurde, ist noch nicht klar – ebenso wie der genau Unglückshergang.
Die Schulärztin leistete Erste Hilfe, bis der Bub von den alarmierten Rettungskräften in die Kinderklinik des Landeskrankenhauses Graz gebracht werden konnte. Dort wurde er stationär aufgenommen. (rcp)