"Stinksauer!" – Caritas-General tappt in Parkfalle

Klaus Schwertner wusste nicht, dass die gelbe Linie am Boden für ein Halte- und Parkverbot steht. (Symbolbild)
Klaus Schwertner wusste nicht, dass die gelbe Linie am Boden für ein Halte- und Parkverbot steht. (Symbolbild)Leserreporter
Der Peugeot von Klaus Schwertner wurde abgeschleppt, weil der Caritas-Chef eine Markierung nicht erkannt hat. Auf Facebook warnt er andere Autofahrer.

Unwissenheit schützt vor Strafe nicht. "Ich bin stinksauer", machte Klaus Schwertner am Mittwoch seinem Ärger auf Facebook Luft. Wie andere Lenker auch, stellte der Caritas-Chef am Mittwoch sein Auto in der Karl Schweighofer-Gasse im 7. Bezirk auf einem vermeintlichen Parkplatz ab und löste die Gebühr via App. Als er zurückkam, war sein Auto weg. Grund: Der Peugeot stand entlang einer gelben Linie.

Was Schwertner, und viele andere laut Reaktionen unter seinem Posting, nicht wussten: Durchgehend gelbe Linien stehen für ein Halte- und Parkverbot. Seit 2013 setzt die Stadt die Markierung ein, um den Schilderwald zu reduzieren. "Hoffentlich erspare ich vielen durch mein Posting den Ärger, den ich gerade spüre", sagt Schwertner. Der Ausflug nach Simmering kommt ihm jedenfalls mit 334 Euro für Abschleppung und Anzeige teuer.

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