Stöger sprach mit Köln bereits über den Kader und Ziele

Peter Stöger wird als Köln-Trainer gehandelt.
Peter Stöger wird als Köln-Trainer gehandelt.Gepa
Die Zukunft von Peter Stöger dürfte in Köln liegen. Der Austria-Coach nahm bereits Gespräche auf, sogar der Kader war ein Thema.

Peter Stöger steht vor einer Rückkehr zum 1. FC Köln. Vor wenigen Wochen gab der 55-jährige Wiener bekannt, die Austria nach der Saison zu verlassen, nun nahm er Gespräche mit den "Geißböcken" auf. Ein geplantes Treffen mit "Effzeh"-Boss Horst Heldt fiel zwar ins Wasser, weil Stöger positiv auf Corona getestetwurde. Doch am Sonntag besprach sich das Duo per Video-Konferenz.

"Angenehme Gespräche"

Wie die "Bild" berichtet, scheint die Chemie zu passen. "Es war ein sehr angenehmes Gespräch. Wir haben grundsätzliche Dinge besprochen. Alles, was den Sport betrifft, den Kader und das Trainerteam. Und auch die Zielsetzung. Die Liga-Zugehörigkeit ist für mich kein Problem", sagt Stöger. Aussagen, die zeigen: Der Coach will den Job. Durchsetzen muss er sich gegen Thorsten Fink und Steffen Baumgart, die ebenfalls als Kandidaten gehandelt werden.

Für Stöger wäre es die Rückkehr an seine alte Wirkungsstätte. Er war bereits von 2013 bis 2017 als Köln-Trainer im Amt. Damals gelang ihm der Aufstieg in die Bundesliga und später die Qualifikation für die Europa League. Nach einer Niederlagenserie Ende 2017 musste Stöger als Tabellenletzter gehen. 

Fakt ist: Bei Köln würde Stöger auf Dejan Ljubicic treffen. Der Rapid-Kapitän wechselt im Sommer in die Domstadt.

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