Im Vorfeld der Nationalratssitzung hat der freiheitliche Parteiobmann Heinz Christian Strache am Dienstag bei einer Pressekonferenz die Befürchtung geäußert, dass die "Treibjagd und Menschenjagd" auf Martin Graf weitergehen werde, obwohl eine solche im Parlament "nichts verloren" habe. Für Dienstag ist eine Protestveranstaltung von Wählern gegen Graf geplant.
Im Vorfeld der Nationalratssitzung hat der freiheitliche Parteiobmann Heinz Christian Strache am Dienstag bei einer Pressekonferenz die Befürchtung geäußert, dass die "Treibjagd und Menschenjagd" auf Martin Graf weitergehen werde, obwohl eine solche im Parlament "nichts verloren" habe. Für Dienstag ist eine Protestveranstaltung von Wählern gegen Graf geplant.
Martin Graf habe sich redlich verhalten, . Dass eine Stifterin ihre Meinung geändert habe, sei aber zu respektieren. Deshalb habe er auch darauf bestanden, dass Graf aus dem Vorstand der Stiftung zurücktrete.
Auf Nachfrage relativierte er diese Aussage dahingehend, dass Graf diese Entscheidung getroffen habe - allerdings nach einem Gespräch mit ihm. Für die schiefe Optik in dieser Sache seien laut Strache die Medien verantwortlich.
Auch als Rechtsanwalt habe sich Graf nie bezeichnet. "Für mich steht fest, dass die Vorwürfe unhaltbar sind", stärkte er Graf einmal mehr den Rücken. Zu bewerten hätten das allerdings die Gerichte. Hintergrund: Am Wochenende war bekannt geworden, dass Für Dienstag ist eine Protestveranstaltung gegen den dritten Nationalratspräsidenten geplant -