Im Zuge einer Kundgebung in Amstetten, bei der "auf die menschenrechtswidrigen Verhältnisse der Flüchtlinge in Griechenland und Bosnien aufmerksam" gemacht wurde und auch die Aufnahme von Flüchtlingen aus Moria gefordert wurde, kam es zu einem Gegenprotest der Jugendorganisation von HC Strache.
Benjamin Ripfl, der Bundesobmann der sogenannten Allianz Jugend, stellte sich schnellen Schrittes und mit weiblicher Unterstützung vor der Mahnwache auf und breitete ein Transparent mit der Aufschrift "Hilfe vor Ort statt Flüchtlingsimport! Wir haben aus 2015 gelernt!" aus.
"Wir sind der Meinung, dass eine Hilfe vor Ort geleistet werden muss, da Griechenland selbst ein Teil der EU ist. Warum sollte man Flüchtlinge bis nach Österreich 'durchwinken', wenn man direkt in Moria auch helfen kann?", erklärte er im Anschluss seine Protestaktion.