Strache: "Sexuelle Belästigung auch mir passiert

Zum Zehn-Jahres-Jubiläum als Parteichef der FPÖ nahm Heinz-Christian Strache am Sonntagvormittag in der "ORF"-Pressestunde Platz. Und er ließ nicht nur mit der Behauptung "Der Islam gehört nicht zu uns" aufhorchen.

Zum Zehn-Jahres-Jubiläum als Parteichef der FPÖ nahm Heinz-Christian Strache am Sonntagvormittag in der "ORF"-Pressestunde Platz. Und er ließ nicht nur mit der Behauptung aufhorchen.

Befragt zum Po-Grapsch-Paragrafen (der sexuelle Belästigungen härter bestrafen soll), erzählte Strache: "Auch mir ist schon sexuelle Belästigung passiert." Wo und wann er zum Grapsch-Opfer wurde, ließ Strache im Dunkeln. "Darüber hinaus will er keine Stellungnahme abgeben", hieß es auf "Heute"-Anfrage von der FPÖ.

Strache erläuterte auch, wie man sich aus seiner Sicht gegen sexuelle Belästigung wehren könne: "In der Regel sagt man dann sehr klar und deutlich, dass man das nicht wünscht. Dann hat man in der Regel auch eine Ruhe." Ein neues Gesetz brauche es nicht. "Wir haben ein gutes Strafgesetz mit ganz klaren Strafen."

Zum geplanten Gastronomie-Rauchverbot meinte Strache, "man soll nicht permanent mit Verbotsexzessen vonseiten der Politik eingreifen".

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