Strache will bei Beamten noch weiter sparen

Vizekanzler Heinz-Christian Strache (FPÖ) will den Personalabbau im Öffentlichen Dienst fortsetzen.

Strache kündigte an, dass künftig nur noch jede zweite oder dritte freiwerdende Stelle nachbesetzt werden soll. Bereits seit 2012 gibt es einen teilweisen Aufnahmestopp bei den Öffentlich Bediensteten. Da sei aber noch mehr drin, meint der Vizekanzler, der den öffentlichen Dienst gleichzeitig effizienter gestalten wolle.

Kritik kommt von der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst (GÖD). Weitere Einsparungen dürfe es nicht geben, weil man jetzt schon hunderte Leiharbeitskräfte beschäftigen müsse.

Nur jede dritte freiwerdende Stelle nachzubesetzen sei "völlig realitätsfremd und nicht machbar", entgegnete GÖD-Vorsitzender Norbert Schnedl im Mitgliedermagazin der Gewerkschaft.

In den Bereichen Bildung und Sicherheit soll es indes keine Einsparungen geben, betonte der FP-Chef. (red)

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