Die Opposition stellt hohe Anforderungen an den neuen Bundeskanzler Christian Kern (SPÖ). Während die FPÖ nach Neuwahlen schreit, wünschen sich die Grünen ein Nein zu TTIP. Das Team Stronach sieht ihn als "Problem für Österreich" und die NEOS sehen nur in Neuwahlen eine echte Veränderung.
Die Opposition stellt hohe Anforderungen an den neuen Bundeskanzler sehen nur in Neuwahlen eine echte Veränderung.
vor allem rasche Reformen für Arbeitsmarkt, Bildung und Klimaschutz. Er verdiene eine faire Chance, bei TTIP erwartet sich Glawischnig, dass er einen Verhandlungsstopp unterstützt und CETA ablehnt.
Kritik an neuer Ministerin
Die Grünen & Alternativen Studenten (GRAS) kritisieren unterdessen s Bestellung zur neuen Bildungsministerin. Sie habe nicht die nötige Erfahrung und die falschen Ansätze für eine nachhaltige Bildungspolitik, so Marie Fleischhacker von GRAS.
Das "nicht den Ruf eines Sanierers erworben hat" und er die ÖBB zum "größten Schlepper des Landes" gemacht hat.
Schreie nach Neuwahlen
Die interessiert zwar "was er verändern will", denkt aber, dass "auch der neue Kanzler die alten Fesseln tragen wird". Neuwahlen seien die "einzige demokratische Konsequenz".
sind sich einig: "Die Chaos-Politik der SPÖ geht mit Christian Kern unverändert weiter.", so Kickl. Strache sieht Kern als "Schaufensterpuppe mit neuem Gesicht" und fordert - so wie die NEOS - Neuwahlen.