Strache will von Kurz und Kern Nein zu Rot-Schwarz

FPÖ-Bundesparteiobmann Heinz Christian Strache bei der Pressekonferenz am 1. Juni 2017 in Wien
FPÖ-Bundesparteiobmann Heinz Christian Strache bei der Pressekonferenz am 1. Juni 2017 in WienBild: Helmut Graf
FPÖ-Parteichef Strache meldet sich zum rot-schwarzen Hick-Hack zu Wort: Er fordert von Kern und Kurz ein klares Nein gegen eine Neuauflage der Koalition.
Eine Pressekonferenz nutzte der freiheitliche Chef Heinz Christian Strache als Bühne, um sich zu den Streitereien in der Noch-Koalition zu Wort zu melden. Die Noch-Regierung werde nicht müde, sich täglich irgendwelche Freundlichkeiten auszurichten, so Strache. "Damit will man den Wählern natürlich suggerieren, dass es nach den Wahlen zu keiner Neuauflage der rot-schwarzen Koalition mehr kommen wird", erklärte der FP-Chef.

"FPÖ stellt gerne Notar zur Verfügung"

Er fordert darüber von SP-Kanzler Christian Kern und VP-Obmann Sebastian Kurz allerdings eine Art Garantie. Es "wäre ein Akt der Ehrlichkeit der Bevölkerung gegenüber, wenn beide eine eidesstattliche Erklärung abgeben. Und zwar des Inhalts, dass es unter ihrer jeweiligen Obmannschaft zu keiner Neuauflage von Rot-Schwarz kommt." Launig fügt er hinzu: "Wir sind auch gerne bereit, einen Notar dafür zur Verfügung zu stellen." (uha)



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