Streetstyle-Stars bekommen jetzt Ärger

Bild: Getty Images
Blogger und Instagrammer müssen in Zukunft ganz besonders darauf achten, von welchen Streetstyle-Fotografen sie Bilder verwenden.
Wer sich aktuell durch die coolen Streetstyles der vergangenen Fashion Weeks auf Instagram scrollt, dem wird ein bestimmter Hashtag ganz besonders ins Auge stechen: #NoFreePhotos bedeutet vor allem für die zahlreichen Instagram-Stars und Blogger nichts Gutes.

Der Hintergrund: Die tollen und lässigen Bilder der beliebten Influencer wurden meistens von großen Street-Style-Fotografen geschossen, aber ohne zu fragen von den Bloggern auf ihren Webseiten und Instagram-Accounts verwendet und Geld damit verdient - ohne, dass der Urheber auch nur einen Cent dafür sieht.



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Bildrechte müsse geklärt werden!

Deshalb haben sich jetzt etwa 30 der größten Street-Style-Fotografen, darunter Größen wie Adam Katz Sinding von Le 21ème oder Jonathan Paciullo von Le Frenchy Style, haben sich zusammengetan, um ihren Standpunkt klar zu machen:

Sie wollen, dass ihre Arbeit entsprechend gewürdigt und angesehen wird. Blogger sollen vor der Verwendung ihrer Bilder den jeweiligen Fotografen kontaktieren und mit ihm die Nutzung sowie die Bildrechte klären.

Ein Vorgehen, das auch für Blogger und Instagrammer eigentlich selbstverständlich sein sollte. Schließlich gibt es für jedes Foto einen Urheber, der sogar gesetzlich das alleinige Recht auf das Werk hat.











(Christine Scharfetter)

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