Streit um Anhebung des Frauen-Pensionsalters

Bild: Helmut Graf

Für die Roten ist es ein aufgelegter Elfmeter: Am Wochenende hatte VP-Chef Spindelegger angekündigt, die frühere Angleichung des Frauenpensionsalters an jenes der Männer in die nächsten Koalitionsverhandlungen einfließen lassen zu wollen. Prompt hagelte es eine Aussendungsflut von SPÖ- Ministern und Gewerkschaftern.

Auch Faymann gab Spindelegger einen Korb. "Gute Gründe", eine Anpassung nicht vor 2024 (da endet die EU-Frist) durchzuführen, sieht Frauenministerin Heinisch (SP). Sozialminister Hundstorfer (SP) sagte, dass sich die Österreicher darauf verlassen können müssen, dass die Anpassung in den Jahren 2024 bis 2033 erfolgt. Derzeit dürfen Männer mit 65, Frauen mit 60 Jahren in Alterspension gehen.

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