Streit um Müll nach Pokémon Party in Wien

Bei einer nicht angemeldeten Pokémon Party im Wiener Stadtpark wurde laut Zeugen und Stadtgärten Müll hinterlassen, weshalb Mitarbeiter Extraschichten einlegen mussten. Die Agentur WARDA dementiert: Fotos sollen das Gegenteil beweisen.

Bei einer nicht angemeldeten Pokémon Party im Wiener Stadtpark wurde laut Zeugen und Stadtgärten Müll hinterlassen, weshalb Mitarbeiter Extraschichten einlegen mussten - . Die Agentur WARDA Network dementiert: Fotos sollen das Gegenteil beweisen.
"Von der Veranstaltung am Dienstag haben wir einen Tag vorher aus Eurer Zeitung erfahren! Die Veranstalter haben sich nicht bei uns gemeldet, was fair gewesen wäre", Der Veranstalter dementiert diesen Vorwurf: Fotos sollen beweisen, dass kein Müll hinterlassen wurde.

Die Bilder, die laut der Agentur WARDA Network "heute Früh von einem Fotografen gemacht worden sind", zeigen den Wiener Stadtpark tatsächlich in blitzsauberem Zustand. Unklar bleibt allerdings, ob die Fotos vor, oder erst nach den Aufräumarbeiten durch die Wiener Stadtgärten aufgenommen wurden.

"Pikachu wird übel"

Ein "Beweisfoto" der anderen Art übermittelten die Veranstalter der sogenannten in Wien. Sie riefen anlässlich der Berichte über Vermüllung zu sauberem Gaming auf. Teilnehmer ihrer Pokémon-Spaziergänge müssten sich der persönlichen Verantwortung bewusst sein, sonst würde Pikachu womöglich noch zu "Pikotzu":

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