Student baut Drohne mit selbstfeuernder Pistole

Ein virales Video im Netz zeigt eine Drohne, die von einem Studenten so umgebaut wurde, dass damit offenbar eine Pistole abgefeuert werden kann. Die Causa wird nun von der Bundesluftfahrtbehörde der Verinigten Staaten untersucht. Das 14-sekündige Video wurde in der Zwischenzeit mehrere Millionen Mal angeklickt.

Ein virales Video im Netz zeigt eine Drohne, die von einem Studenten so umegbaut wurde, dass damit offenbar eine Pistole abgefeuert werden kann. Die Causa wird nun von der Bundesluftfahrtbehörde der Verinigten Staaten untersucht. Das 14-sekündige Video wurde in der Zwischenzeit mehrere Millionen Mal angeklickt.

Der Clip zeigt, wie eine Drohne namens "Fliegende Pistole" mittels mehrerer Rotoren über dem Erdboden schwebt. Vier Mal wird mit dem Fluggerät in einem Waldstück ein Schuss abgegeben. Hinter der Konstruktion soll ein 18-jähriger Maschinenbauingenieur aus Connecticut stecken. Sein Vater schäumt - aber nicht wegen dem "Projekt", sondern weil in Medien von einer "Drohne" die Rede sei. Seiner Meinung nach müsste die richtige Bezeichnung "Funkferngesteuerter Quadcopter" lauten.

Auch die Aufregung um den Vorfall verstehe er nicht, sein Sohn baue "alle möglichen Dinge". Mittlerweile hat das Video aber wieder eine breite Diskussion um die potentielle Gefahr ziviler Drohnen in den Vereinigten Staaten ausgelöst. In Kalifornien läuft derzeit auch eine Debatte darüber, ob Drohnen, die etwa bei Waldbränden die Feuerwehr stören, ungestraft "abgeschossen" werden dürfen.

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