Sturz durch Futterluke: Bub (8) außer Lebensgefahr

Mit dem Hubschrauber Martin 3 wurde der Bub ins Spital nach Linz geflogen.
Mit dem Hubschrauber Martin 3 wurde der Bub ins Spital nach Linz geflogen.Matthias Lauber
Auf einem Bauernhof in Garsten stürzte am Wochenende ein Schüler (8) durch eine Futterluke drei Meter auf einen Betonboden.  

Matthias war am Sonntag gemeinsam mit seinen Eltern auf dem Bauernhof der Großmutter in Garsten (Bez. Steyr-Land) zu Besuch. Der Achtjährige tollte am Hof herum, ehe sich gegen 18.15 Uhr dann das Drama ereignete. 

Die Oma bemerkte noch wie ihr Enkerl Matthias plötzlich auf dem Heuboden herumlief und versuchte noch den Buben zu warnen. Allerdings zu spät –  die 65-Jährige musste mitansehen wie der Bub auf ein Brett stieg, das über einer Futterluke lag und unmittelbar danach durchbrach.

Vor den Augen der geschockten Großmutter kam der Schüler auf dem rund drei Meter darunter liegenden Betonboden auf. Die Familie alarmierte sofort die Rettungskräfte. Mit Verdacht auf Gehirnerschütterung und weiteren Verletzungen unbestimmten Grades wurde Matthias mit dem Rettungshubschrauber Martin 3 in die Kinderklinik nach Linz geflogen. 

Am Montag gab es dann erfreuliche Nachrichten aus dem Spital. "Der Bub wird voraussichtlich heute noch von der Intensivstation auf die Normalstation. Er ist nicht in Lebensgefahr und befindet sich auf dem Weg der Besserung", so eine Krankenhaussprecherin zu "Heute".

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