Suche nach Außerirdischen wird ausgeweitet

Schon lange suchen Forscher vergeblich nach Signalen von Außerirdischen. Jetzt soll die Forschung nach Leben im Weltall ausgeweitet werden. Weitere 20.000 Sternensysteme sollen in die Suche nach Radiowellen möglicher außerirdischer Lebewesen einbezogen werden, wie das auf diese Suche spezialisierte US-Institut Seti im kalifornischen Mountain View mitteilte.

Systematisch beobachtet werden sollen Planeten, die sogenannte Rote Zwerge umkreisen. Rote Zwerge sind Sterne, die besonders alt und lichtschwach sind. Ihr Umfeld ist für die Suche nach Leben interessanter geworden.

Wo man am ehesten Außerirdische findet

Erst Anfang März haben zwei Astronomen verkündet, nun den Teil des Alls ausgemacht haben, in dem die Entdeckung von Aliens am wahrscheinlichsten ist. In einem schmalem Himmelsstreifen könnte die Wahrscheinlichkeit für das Aufspüren außerirdischer Botschaften deutlich höher sein als anderswo am Firmament, wie zwei am Mac Planck Institut tätige Wissenschaftler in einer Studie herausfanden. Die Forscher schlagen vor, diesem Himmelsstreifen bei künftigen Horchaktionen ins All "höchste Prioriät" einzuräumen.

 

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