Supermärkte auch am Lockdown-Sonntag gesteckt voll

In diesen Wiener Supermärkten hatte man am ersten Lockdown-Sonntag keine Ellbogenfreiheit. 

Anstürme und Hamsterkäufe scheinen in Wien kein Ende zu finden. Der dritte Lockdown startet mit den exakt selben Bilder, die man schon aus den vorherigen beiden gewöhnt ist. Am Sonntag kam es in einem Supermarkt am Franz-Josefs-Bahnhof zu einem Massenansturm, wie er von vielen noch selten erlebt wurde. Das Geschäft war so voll, dass der gesetzliche Mindestabstand nicht mehr eingehalten werden konnte. "Die Mitarbeiter hielten uns sogar dazu an, näher zusammenzurücken", empört sich "Heute"-Leserreporter Sebastian. 

Die Schlange vor der Kasse war dabei so lang, dass Kunden bis weit uns Geschäft anstanden. Und das, obwohl mit Montag die Supermärkte nach 3 Feiertagen wieder geöffnet haben - wenn auch mit teilweise reduzierten Öffnungszeiten. Für diese Wiener haben wohl die Weihnachtsvorräte nicht gereicht.

Auch am Flughafen in Schwechat sah es ähnlich aus. Ein "Heute"-Leserreporter war enttäuscht, als er einkaufen wollte, aber nicht ein einzelnes Stück Obst oder Gemüse mehr in den Regalen zu finden war. 

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