Wer gewinnt den Ballon d'Or 2026? Dieses Geheimnis wird am 26. Oktober in London (GB) gelüftet. Fakt ist: Cristiano Ronaldo wird es nicht sein. Der Portugal-Routinier, der seinen 1.000 Pflichtspieltreffer jagt und Al Nassr zum Titel in Saudi-Arabien schoss, fehlt zum vierten Mal hintereinander auf der Nominierten-Liste.
Dafür kehrte Lionel Messi nach zwei Jahren wieder auf die Shortlist zurück. Der 39-jährige Argentinier glänzte bei der WM, erzielte acht Tore. Auch in der MLS bei Inter Miami war der Topstar Dreh- und Angelpunkt.
Erwartet wird ein Dreikampf zwischen Messi, Kylian Mbappe und Weltmeister Rodri.
Die Liste der 30 Spieler, die 2026 offiziell um die prestigeträchtigste Einzelauszeichnung im Fußball kandidieren, umfasst: Vitinha, Vinicius Junior, Dayot Upamecano, Ferran Torres, Fabian Ruiz, William Saliba, Declan Rice, Rodri, William Pacho, Julian Quinones, Joao Neves, Michael Olise, Nuno Mendes, Lionel Messi, Lautaro Martinez, Kylian Mbappe, Sadio Mane, Marquinhos, Khvicha Kvaratskhelia, Lamine Yamal, Achraf Hakimi, Harry Kane, Gabriel Magalhaes, Erling Haaland, Luis Diaz, Bruno Fernandes, Marc Cucurella, Ousmane Dembele, Jude Bellingham und Pau Cubarsi.
Die Auszeichnung mit dem goldenen Ball ist eine Journalistenwahl. Der Award, der von der Zeitung "France Football" vergeben wird, existiert seit 1956 und galt lange nur als Auszeichnung für Europas Fußballer des Jahres. Parallel dazu ehrt der Weltverband FIFA seit 1991 den Weltfußballer.