"Sie ruinieren den Sport"

Superstar teilt aus: "Verkaufen Bilder ihrer Brüste“

Ronda Rousey teilt vor ihrem Comeback-Kampf heftig gegen die Kampf-Organisation UFC aus.
Sport Heute
11.03.2026, 17:51
Hör dir den Artikel an:
00:00 / 02:45
1X
BotTalk
Loading...
Angemeldet als Hier findest du deine letzten Kommentare
Alle Kommentare
Meine Kommentare
Sortieren nach:

Kommentare neu laden
Nach oben

Knallharte Ansage von Ronda Rousey (37)! Vor ihrem großen Comeback teilt die MMA-Legende öffentlich gegen die UFC aus und wirft der Organisation vor, ihre Kämpfer miserabel zu bezahlen.

Am 16. Mai steigt Rousey beim ersten Netflix-MMA-Event im Intuit Dome in Los Angeles gegen Gina Carano (43) in den Käfig. Doch schon auf der Pressekonferenz sorgt die Ex-Championess für Schlagzeilen – mit einer heftigen Abrechnung.

"Früher war die UFC der beste Ort im Kampfsport, um fair bezahlt zu werden. Heute ist sie einer der schlechtesten", schimpft Rousey.

Immer mehr Topstars würden deshalb die Organisation verlassen. Besonders brisant: Rousey behauptet sogar, dass selbst Champions nach anderen Einnahmequellen suchen müssen. "Darum verkaufen manche Kämpferinnen Bilder auf OnlyFans", stichelt sie und nennt dabei auch den Namen von Valentina Shevchenko.

Noch deutlicher wird die 37-Jährige, wenn es um die Situation vieler Fighter geht: "Einige können ihre Familien kaum ernähren. Sie kämpfen Vollzeit und leben trotzdem an der Armutsgrenze obwohl die Firma für 7,7 Milliarden Dollar verkauft wurde."

Für Rousey ist klar: Die UFC gefährde damit langfristig den Sport. "Wenn die besten Talente sehen, dass man davon kaum leben kann warum sollten sie dann überhaupt MMA machen?" Überraschend: Ausgerechnet Rousey, die jahrelang das Gesicht der UFC war, schlägt jetzt so harte Töne an. Mit UFC-Boss Dana White habe sie persönlich kein Problem, betont sie. Schuld sei vielmehr die neue Führung seit dem Verkauf der Organisation.

{title && {title} } red, {title && {title} } 11.03.2026, 17:51
Jetzt E-Paper lesen