Suzuki ruft 19.000 Autos wegen Spinnen zurück

Bild: WIkipedia

Wegen einem kuriosen Grund ist der japanische Autobauer Suzuki zu einem Rückruf von 19.000 Limousinen gezwungen. Nicht etwa defekte Bremsen oder fahrlässige Montagearbeiten sind verantwortlich, sondern Spinnen. Die kleinen Tiere könnten für erhöhte Brandreform verantwortlich.

von 19.000 Limousinen gezwungen. Nicht etwa defekte Bremsen oder fahrlässige Montagearbeiten sind verantwortlich, sondern Spinnen. Die kleinen Tiere könnten für erhöhte Brandreform verantwortlich.

Wie die dortige Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA am Mittwoch erklärte, besteht beim Modell Kizashi eine erhöhte Brandgefahr durch eine Verkettung von Vorgängen, die ihren Ausgangspunkt in einer Blockade eines Schlauchs zur Ableitung von Benzindämpfen durch Spinnennetze haben könne.

Die Tiere würden durch die Dämpfe angelockt, hieß es. Unfälle oder Verletzungen seien im Zusammenhang mit dem Problem nicht bekannt. Um es zu lösen, wird eine Sperre installiert, die die Spinnen heraushält. Da Suzuki seit dem vergangenen Jahr keine Autos mehr in den USA verkauft, muss dies in einer Fachwerkstatt vorgenommen werden.

Suzuki ist nicht der erste Autobauer, der gegen Spinnenbefall kämpft. Mazda hat seit 2011 zwei Mal wegen ähnlicher Probleme Rückrufe gestartet.

 

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