Die Türkei hat genug von Baschar al-Assads Blutvergießen - nach dem Angriff auf flüchtende Syrier an der Grenze zur Türkei plant Ankara jetzt militärisch abgesicherte Pufferzonen auf syrischem Gebiet.
Die Türkei hat genug von Baschar al-Assads Blutvergießen – nach dem Angriff auf flüchtende Syrier an der Grenze zur Türkei plant Ankara jetzt militärisch abgesicherte Pufferzonen auf syrischem Gebiet.
Außerdem werden die Truppen an der Grenze zu Syrien verstärkt. Der UN-Sondergesandte Kofi Annan besuchte am Dienstag im türkischen Grenzgebiet ein Flüchtlingslager. Laut Angaben der Regierung halten sich in der Türkei derzeit 25.000 syrische Flüchtlinge auf – das Land sei mit dem Ansturm aus Syrien überfordert. Besserung ist nicht in Sicht: Auch aus der ab morgen geplanten Waffenruhe wird wieder einmal nichts. Die Schergen von Syriens Diktator morden trotz vereinbartem Truppenabzug weiter. Mindestens 20 Tote haben die erneuten Kämpfe gefordert.