Syriens Assad spricht vom "Dritten Weltkrieg"

Bashar al-Assad, Syriens diktatorischer Machthaber, ortet den "Geruch des Dritten Weltkriegs" in seinem Land. "Besonders die USA haben nach dem Zerfall der Sowjetunion den Kalten Krieg nicht gestoppt", so Assad weiter. Noch sei es in Syrien aber zu keiner direkten militärischen Konfrontation beider Großmächte gekommen, ließ er wissen.
Bashar al-Assad, Syriens diktatorischer Machthaber, ortet den "Geruch des Dritten Weltkriegs" in seinem Land. "Besonders die USA haben nach dem Zerfall der Sowjetunion den Kalten Krieg nicht gestoppt", so Assad weiter. Noch sei es in Syrien aber zu keiner direkten militärischen Konfrontation beider Großmächte gekommen, ließ er wissen.

Die Einnahme der Stadt Aleppo bezeichnet Assad als strategisches Kriegsziel. Dies sei ein "Sprungbrett zur Befreiung weiterer Städte von Terroristen", sagte er der russischen Zeitung "Komsomolskaja Prawda".

Die Provinz Idlib gelte es zu "säubern", die Terroristen müssten "in die Türkei zurückgedrängt werden, wo sie herkommen - oder sie müssen liquidiert werden", so Assad.
 
 
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