Tatort: Salzburger entwickelten Hightech-Kamera

Bild: labourandmore

Eine neue Spezialkamera für die Analyse von Tatorten und Blutspuren wird künftig in der Salzburger Gerichtsmedizin eingesetzt. Mit der Hochgeschwindigkeitskamera lassen sich Vorgänge von Verbrechen genauer rekonstruieren. Kosten: 32.000 Euro.

Täter haben es in Zukunft nicht mehr einfach, die Unwahrheit zu sagen: Im Salzburger Labor der Gerichtsmedizin wird mit bis zu 3.000 Bildern pro Sekunde simuliert, was an einem Tatort, etwa einer Messer-Attacke geschehen sein könnte.

Mit der Hochgeschwindigkeitskamera soll dann in Super-Zeitlupe nachvollzogen worden, woher, wie und aus welcher Richtung das Blut gespritzt sein konnte, wie ORF Salzburg berichtet. So können etwa die Positionen von Tätern und Opfern im Raum festgestellt, Täter-Aussagen verifiziert werden.

Diese Technologie könnte künftig in ganz Österreich zum Einsatz kommen.

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