Tausende pflanzen sich Mikrochips unter ihre Haut

Eingepflanzte Mikrochips statt Ausweisen, Key Cards und Tickets: Was wie aus einem Sci-Fi-Film klingt, ist in Schweden für tausende Menschen Realität.

Bei immer mehr Menschen kommt sie zum Einsatz: die Implantierung von Mikrochips unter die Haut. In England plante erst kürzlich eine Firma, ihre Angestellten zu "chippen".

Ihre Begründung für die Maßnahme: Erhöhte Sicherheit, etwa bei Eingangskontrollen oder beim Datenzugriff auf sensible Dokumente.

Vielfältige Gründe

Aber auch privat kommen die Chips zum Einsatz. Vor allem Schweden scheint ein Vorreiter bei der Thematik zu sein, wie das Video oben zeigt. Die Gründe für die Chips unter der Haut sind vielfältig.

Sie können als Zutrittserkennung für Gebäude, als Ticket für eine staatliche Eisenbahnlinie oder zum kontaktlosen Zahlen dienen. Über 3.000 Schweden haben sich bereits einen Mikrochip einpflanzen lassen.

Dieser Artikel entstand im Rahmen einer Content-Kooperation mit Puls4. (rfi)

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