Taylor Swift erhält im "Grapsch"-Prozess recht

Dem Popstar wurde von der Jury im zivilrechtlichen Prozess gegen den DJ David Mueller recht gegeben.

Swift wurde das symbolische Schmerzensgeld in Höhe von 1 Dollar zugesprochen, das sie und ihre Anwälte verlangt hatten.

Nach dem Urteil bedankte sich die 27-Jährige bei ihrem Rechtsteam, ihrer Familie sowie ihren Freunden für deren "Beistand während der vierjährigen Geduldsprobe".

"Ich bin mir meiner Privilegien bewusst, von denen ich im Leben und in der Gesellschaft profitiere und die es mir möglich machen, die enormen Kosten der Verteidigung vor Gericht zu tragen", sagte Swift laut dem "People"-Magazin.

"Meine Hoffnung ist, dass ich jenen helfen kann, deren Stimmen ebenfalls erhört werden müssen. Deshalb werde ich mehreren Organisationen, die Opfern sexueller Gewalt helfen, sich vor Gericht selber zu verteidigen, Geld spenden", so die Sängerin weiter.

Nicht schuld an Rausschmiss

Vor den Schlussplädoyers hatte der Richter William Martinez die Klage von David Mueller verworfen. Der verlangte von Swift mehrere Millionen Dollar Schadenersatz, da er nach dem Vorfall seinen Job verloren hatte und die 27-Jährige und ihre Mutter dafür verantwortlich macht. Diesen Vorwurf konnte er vor Gericht jedoch nicht mit Beweisen belegen.

Er bleibt auch nach dem Urteil dabei, Swift vor einem Konzert im Jahr 2013 nicht unsittlich berührt zu haben.

(baf)

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