Swift appelliert in LGBTQ-Petition an US-Senator

Pünktlich zu Beginn des "Pride Month" wendet sich Taylor Swift mit einem Schreiben an den Senator ihres Heimatstaates.
Die 29-jährige Sängerin publizierte den offenen Brief für ihre fast 120 Millionen Fans auf Instagram. Darin bitte sie Lamar Alexander, den Senator ihres Heimatbundesstaates Tennessee, den sogenannten "Equality Act" zu unterzeichnen. Das Gleichstellungsgesetz soll Minderheiten zu gleichen Rechten verhelfen.



Es sei "unamerikanisch und grausam", Menschen aufgrund ihrer sexuellen Orientierung Arbeitsplätze oder Wohnungen zu verweigern, spricht Swift in dem Schreiben ihrem Senator ins Gewissen. Der "Equality Act" wurde zwar schon als Gesetzesentwuf verabschiedet, es fehlt allerdings noch die Zustimmung des Senats. Nicht überraschend ist, dass US-Präsident Trump das Gesetz kritisiert.

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Taylor Swift nutzt ihre immense Reichweite immer wieder, um ihre Follower auf politische Themen aufmerksam zu machen. Zuletzt hat sie 100.000 Dollar an eine gemeinnützige Organisation gespendet, die sich für die Rechte von Homosexuellen stark macht.

Den ganzen Juni lang feiert die weltweite LGBTQ-Gemeinde den sogenannten "Pride Month". Mit Festivitäten und Paraden wirbt man für den offeneren Umgang mit der eigenen Sexualität und vor allem mehr Toleranz.



(baf)

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