Seit 1. August 2018 durfte man testweise auf zwei Abschnitten der Westautobahn 140 km/h fahren. Diesen Sonntag ist mit diesem "Schritt in die falsche Richtung" (© Umweltministerin Gewessler) Schluss. "Heute" liegen die Kosten für das Lieblingsprojekt des früheren Verkehrsministers Hofer vor. Sie belaufen sich auf rund € 457.000 €.
Den Löwenanteil von 402.000 € zahlte die Asfinag. 102.886 € davon entfielen auf die drehbaren Ständer für die Verkehrszeichen, 28.584 € auf die Schilder selbst. Die Untersuchung des Projekts wie Evaluierung von Verkehrssicherheit, Luftqualität oder Lärm machte 259.250 € aus. Das Aufstellen der Schilder und die Absicherungsarbeiten dabei kosteten 11.327 €. Die Bewerbung des Projektes durch das Ministerium wiederum kostete 55.000 €.
Abmontiert werden die Schilder bei einem Routineeinsatz der Asfinag. Die Ständer sind wiederverwendbar, die Schilder selbst wandern ins Depot.