Tesla bei tödlichem Crash zu schnell unterwegs

Bild: Reuters
Vor wenigen Wochen starb ein Mann in den USA bei einem Unfall mit einem Tesla S. Es war der erste tödliche Crash, bei dem ein selbstfahrendes Auto involviert war. Ermittler haben nun einen ersten Verdacht, was damals schiefgelaufen sein könnte. Man vermutet, dass der Fahrer zu schnell unterwegs war.
In einem Zwischenbericht der US-Verkehrssicherheitsbehörde NTSB heißt es, dass der Tesla beim ungebremsten Zusammenprall mit einem Lastwagen mit 119 statt der erlaubten 105 Stundenkilometern unterwegs war. Der Lenker hatte zu dem Zeitpunkt die Autopilot-Funktion eingeschaltet.

Die Ermittlungen zu dem Fall seien allerdings noch nicht abgeschlossen und "alle Aspekte des Unfalls sind weiter Gegenstand der Untersuchen", betonten die Experten von NTSB.
 

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