Alexander Zverev (29) stand im Wimbledon-Finale gegen Jannik Sinner, doch Freundin Sophia Thomalla (36) war nicht auf der Tribüne. Die Moderatorin musste arbeiten und konnte das Endspiel nicht live verfolgen.
Doch das war nicht die einzige Distanz zwischen den beiden: Während des gesamten Turniers hatte Zverev sein Handy ausgeschaltet. Der Tennisprofi wollte weder von Anrufen noch von Nachrichten abgelenkt werden, nicht mal für Sophia gab es eine Ausnahme.
Der Tennisprofi erklärte gegenüber "Bild", dass dieses strikte Handyverbot seine bewährte Strategie bei Grand-Slam-Turnieren sei, um voll fokussiert zu bleiben.
Trotz der zwei Wochen Funkstille betonte der French-Open-Sieger lachend, eine sehr stabile Beziehung mit Sophia zu führen. Sie kenne seinen Fokus und respektiere ihn.
Der große Wurf blieb Zverev jedoch verwehrt: Er verlor das Finale 7:6 (9:7), 6:7 (2:7), 3:6, 4:6 gegen Sinner – bereits seine zehnte Niederlage in Serie gegen den Südtiroler.
Damit verpasste er die Chance, 35 Jahre nach Michael Stich als erster Deutscher den Wimbledon-Titel zu holen. Sophia wollte eigentlich direkt nach dem Match zu einer möglichen Siegerparty fliegen.