DAS passiert also, wenn deine Katze das Haus verlässt

Eine norwegische Studie liefert jetzt einige interessante Antworten, wie unsere Schnurrlis ihre Freiheit verbringen.
Eine norwegische Studie liefert jetzt einige interessante Antworten, wie unsere Schnurrlis ihre Freiheit verbringen.Getty Images/iStockphoto
Als Katzenbesitzer hat man sich bestimmt schon oft gefragt, wie die Miez' ihre Streifzüge gestaltet. Eine Studie liefert nun interessante Antworten.

Forscher aus Norwegen wollten der Frage auf den Grund gehen, wie unsere Samtpfoten wohl ihre Freiheit nutzen und statteten insgesamt 92 Freigänger mit Peilsendern aus. Nur zwei der Katzen waren nicht kastriert und alle wurden gut gefüttert und umsorgt - müssten also nicht jagen um ihre Versorgung sicherzustellen. Die Auswertungen sind allerdings unglaublich.

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Abenteuerlustige Streuner? Nope

Witzig. In Film und Fernsehen wird einem überliefert, wie abenteuerlustig Katzen seien, wie groß ihr Freiheitsdrang und wie aufregend ihre Nächte, abseits von Couch und Kratzbaum. Mitnichten. Die maximale Entfernung aller Probanden vom Zuhause betrug durchschnittlich 350 Meter, meistens jedoch waren die Schnurrlis in Rufweite und nur 50 Meter vom heimischen Garten entfernt.

Die Wissenschaftler waren sogar ein bisschen enttäuscht über die Zahlen und hätten sich wohl mehr "Action" erwartet. Als Katzenhalter jedoch, sollte das Ergebnis eigentlich beruhigend sein und wohl auch die Bindung zwischen der "nicht-bindungsfähigen" Miez aufzeigen. Ein größerer Garten wird selten verlassen und der Katze reicht wohl eine gute Aussicht und die Tatsache, dass sie könnte, wenn sie nur wollte. Nett.

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