Tierschützer befreien 18 Huskys aus Wohnung

Kaum Platz zum Bewegen, total abgemagert und völlig verängstigt – Tierschützer befreiten aus einer einer 50 Quadratmeter-Wohnung 18 Huskys.

Huskys werden in erster Linie für Schlittenhunderennen und Schlittenziehen gezüchtet, brauchen also viel Auslauf.

Davon waren 18 Huskys in Kirchdorf aber weit entfernt. Sie mussten ihr Dasein bei einem Ehepaar in einer gerade einmal 50 Quadratmeter großen Wohnung fristen.

Sie hatten lediglich einen ganz einen kleinen Verschlag als Auslauf, berichten Tierschützer, die die Hunde nach Anweisung des Amtstierarztes von ihrem Martyrium befreiten.

Sechs vier Wochen alte Babys dabei



Besonders dramatisch: Unter den Hunden befinden sich auch noch sechs rund vier Wochen alte Welpen.

Die Tiere sind allesamt abgemagert, völlig verängstigt und äußerst schreckhaft. Insgesamt zehn Hunde (darunter auch die Welpen) wurden ins Tierheim nach Freistadt gebracht. Die restlichen Vierbeiner wurden auf die anderen Tierheime in OÖ aufgeteilt.

"Wir werden sie jetzt richtig aufpäppeln und gut verpflegen. Vor allem in den nächsten Tagen stehen noch einige Termine bei den Tierärzten an. Die Babys müssen sicher rund neun Wochen bei uns bleiben, ehe sie vergeben werden können", so eine Mitarbeiterin des Freistädter Tierheims zu "Heute".

Indes bitten die Betreiber des Tierheims auf ihrer Facebookseite um Futterspenden für ihre neuen Bewohner.

Unter dem Verwendungszweck „Spende Huskys" können Tierschützer die Arbeit für die Hunde auch finanziell unterstützen (IBAN: AT23 3411 0000 0210 6144)

(mip)

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