Todesschütze von L.A. fühlt sich nicht schuldig

Knapp acht Wochen nach dem Anschlag am internationalen Flughafen von Los Angeles hat der mutmaßliche Todesschütze vor Gericht auf nicht schuldig plädiert. Der Prozess gegen den 23-jährigen Paul Ciancia soll am 11. Februar beginnen. Ciancia war Mitte Dezember unter anderem wegen Mordes angeklagt worden. Ihm droht die Todesstrafe.
Knapp acht Wochen nach dem .

Ciancia wird zur Last gelegt, am 1. November im Terminal 3 des Flughafens in Los Angeles mit einem Sturmgewehr einen 39-jährigen Sicherheitsbeamten erschossen und sieben weitere Menschen verletzt zu haben. Die Polizei eröffnete daraufhin das Feuer und nahm den Schützen wenige Minuten nach Beginn der Attacke fest. Da Ciancia durch die Schüsse der Polizei schwer verletzt wurde, war er mehrere Tage im Krankenhaus behandelt worden, bevor er in Haft kam.

Laut FBI hatte Ciancia gezielt Jagd auf Sicherheitsbeamte gemacht. Der Flughafen von Los Angeles ist mit mehr als 60 Millionen Passagieren jährlich einer der meistgenutzten der Welt. Die Schießerei hatte Panik auf dem Airport ausgelöst und zu massiven Beeinträchtigungen des Flugverkehrs geführt.
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