Das sind 7 tödliche Touristenorte

Für lebensmüde Abenteuer oder Listen für Nicht-Reisen: An diesen Orten sterben immer wieder Menschen.
Devil's Pool, Sambia



Der dortige Wasserfall ist einer der größten der Welt. Dort hat sich ein Pool geformt. Hier kann man sich über 10.000 Kubikmeter Wasser freuen, die pro Sekunde in die Tiefe donnern.

Hier sollen 20 Menschen in die Tiefe gestürzt sein.

CommentCreated with Sketch.0 zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. Mount Hua Shan



Für diejenigen, die ihre Höhenangst auf extreme Art bezwingen wollen: In der chinesischen Provinz Shaanxi befindet sich eine Bergregion, deren Pfade aus schmalen Holzbrettern bestehen.

New Smyrna Beach, Florida



In der Hai-Hauptstadt sammeln sich die weltweit am häufigsten datierten Hai-Angriffe. Wegen des idealen Wellengangs ist der Ort dennoch ein beliebtes Ziel für Surfer. Dabei attackieren Haien im Normalfall keine Menschen. Nur wenn sie sich angegriffen fühlen oder uns mit ihrer eigentlichen Nahrung verwechseln. Beruhigend.



Danakil-Wüste, Äthiopien

Die Wüste ist eine der heißesten Regionen der Welt. Hier herrschen häufig Tagestemperaturen von bis zu 50 Grad. Zwei Orte sind hier besonders gefährlich: Dallol, was übersetzt wie "Ort ohne Wiederkehr" bedeutet und damit auf sympathische Weise selbsterklärend ist, als auch ein Vulkan namens Erta Ale.

Wenn man hier auf etwas verzichten sollte, dann ist es das Atmen. In Dallol findet man farbenfrohe Schwefelfelder, die zwar ein Instagram-Profil aufpeppen können, aber aufgrund ihres Säureanteils ein lebensfeindliches Gebiet darstellen.

Auch der Vulkan ist nicht weniger einladend für Besucher: Die Einheimischen haben sich auch für ihn einen schmeichelhaften Namen ausgedacht: "Tor zur Hölle" nennen sie ihn. Passend, denn in seinem Krater befindet sich ein aktiv blubbernder Lavasee.

Annapurna, Nepal



Der Himalaya hat mehr zu bieten als nur den Mount Everest. Dort liegt auch der tödlichste Berg der Welt. Jede vierte Begehung endet tödlich. Es kommt häufig vor, dass Bergsteiger von Lawinen erfasst werden.

Kilauea, Hawaii



Hier kommt nicht überall ein Aloha-Feeling mit Blumenkränzen auf. Denn Hawaii fußt auf vulkanischem Ursprung. Einige der Vulkane sind noch aktiv, wie der Feuerberg Kilauea auf der Insel "Big Island". Seine letzte Eruption im Jahr 1993 hatte Ausbrüche mit begleitenden Erdbeben zur Folge, die bis 2018 andauerten. Der dabei entstehende Lava-Dunst, der aus giftigen Dampfwolken besteht, ist gefährlicher als die Lava selbst.

Yellowstone National Park, Wyoming



Dieser Vulkan würde die Eiszeit auslösen. Unter dem Nationalpark (s. Video oben) befindet sich ein Supervulkan, der eine Supereruption auslösen kann. Diese sollten wir besser nicht erleben. Er würde im Umkreis von 100 Kilometern jedes Leben vernichten. Auf uns würde ein Vulkanischer Winter, eine Katastrophe mit globalen Ausmaß, zukommen. Der letzte Ausbruch war vor 600.000 Jahren. Damals entstand ein Krater auf dem Gebiet des heutigen Parks.

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