Toter Soldat: Hunde jetzt in neuer Quarantäne

Im Fall des totgebissenen Soldaten (31) wurde die Quarantäne heute aufgehoben, Tollwut wurde ausgeschlossen. Gleichzeitig wurden die zwei Hunde erneut isoliert.
Nach der zehntägigen Quarantäne wurde diese heute kurz aufgehoben. "Denn Tollwut konnte ausgeschlossen werden", so Heeressprecher Michael Bauer am Montag kurz vor 12 Uhr. Gleichzeitig wurde indes eine neue Quarantäne verhängt. "Diese wird bis zum Abschluss der Ermittlungen andauern", so Bauer weiter.

Wie berichtet war Dominik R. (31) vor zehn Tagen in der Flugfeldkaserne Wr. Neustadt mit der Versorgung der Diensthunde betraut.

In der Nacht auf Donnerstag (14.11.) wurde der Unteroffizier tot im Zwinger aufgefunden. Der 31-jährige Heereshundeführer war nach zahlreichen Bissen verblutet. Das Bundesheer richtete daraufhin eine Untersuchungskommission ein, die Staatsanwaltschaft leitete ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachtes der fahrlässigen Tötung gegen unbekannt ein.

Die Familie des Toten ließ über Opferanwalt Erich Gemeiner ausrichten, höchstes Interesse an einer lückenlosen Klärung zu haben. Und: Die Familie erhebt einige Vorwürfe gegen das Bundesheer, mehr dazu lesen Sie morgen.

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