Am Mittwochnachmittag kam es zu einem Unfall mit drei Beteiligten. Verwickelt waren ein Deutscher mit seinem Audi, ein Wiener, der vorbei wollte und der D-Wagen auf dem Weg nach Nußdorf. Nach dem "Treffen" wurde die Porzellangasse für eine Stunde zum verkehrstechnischen Nadelöhr.
Am Mittwochnachmittag kam es zu einem Unfall mit drei Beteiligten. Verwickelt waren ein Deutscher mit seinem Audi, ein Wiener, der vorbei wollte und der D-Wagen auf dem Weg nach Nußdorf. Nach dem "Treffen" wurde die Porzellangasse für eine Stunde zum verkehrstechnischen Nadelöhr.
Gegen 15 Uhr bremste sich ein Deutscher mit seinem Audi auf der Porzellangasse ein und blieb in zweiter Spur stehen. Nicht nur, dass er dort natürlich nicht hätte stehen bleiben dürfen, er parkte auch so weit vom Randstein entfernt, dass andere Autofahrer nicht mehr vorbei konnten, ohne selbst über die Fahrbahn hinauszukommen.
Ein flotter Wiener mit seinem roten Auto wollte sich am Deutschen flink vorbeischummeln, dachte aber nicht daran, einen Blick in seine Spiegel zu werfen. Hätte er das getan, wäre ihm die riesengroße Bim aufgefallen, die von hinten daherkam. Der Bimfahrer hatte als einziger keine Chance auszuweichen und rempelte den Wiener wieder auf seine Spur zurück. Dadurch klopfte der Einheimische auch beim Lack des deutschen Falschparkers an.
Alle drei Fahrzeuge blieben stehen und mussten auf die Polizei warten. 50 Minuten lang wurde die Porzellangasse zum Verkehrsnadelöhr.