Seit Monaten Probleme

"Triiiple"-Bewohner klagen: "Haben kein Warmwasser"

In den modernsten Wohntürmen Österreichs haben zahlreiche Mieter kein warmes Wasser. Die Hausverwaltung kann seit Monaten das Problem nicht beheben.
Maxim Zdziarski
05.02.2026, 12:51
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Im Wohnhochhaus "TrIIIple" in der Schnirchgasse 13 kommt es seit Monaten zu erheblichen Problemen. Bewohner des imposanten Hochhauses in der Wiener Landstraße berichten gegenüber "Heute" von wiederkehrenden Ausfällen der Warmwasserversorgung, die seit September 2025 bestehen und bis zuletzt nicht behoben werden konnten.

Betroffen sind mehrere Wohneinheiten im "TrIIIple Tower". Die Warmwasserstörungen treten laut den Bewohnern unregelmäßig, aber wiederkehrend auf – mit spürbaren Auswirkungen auf den Alltag.

Einschränkungen im täglichen Leben

Die instabile Warmwasserversorgung führt laut Anrainern zu erheblichen Beeinträchtigungen. Neben eingeschränkter Wohnqualität werden auch hygienische Probleme genannt. Zudem müssten die Bewohner immer wieder Zeit investieren, um Störungen zu melden und nachzufragen.

Bereits seit September 2025 wurden erste mündliche Beschwerden laut. Anfang Oktober 2025 folgte die erste dokumentierte schriftliche Beschwerde per E-Mail an den Betreiber des Wohnhauses.

Umfrage unter Bewohnern blieb ohne Folgen

Vor dem 20. Oktober 2025 erstellte ein Bewohner auf Basis zahlreicher Rückmeldungen eine strukturierte Zufriedenheitsumfrage, um die Probleme systematisch zu erfassen. Die Ergebnisse wurden am 20. Oktober 2025 an mehrere offizielle Kontaktadressen des Betreibers übermittelt.

Eine Reaktion folgte zwar, jedoch ohne konkrete Inhalte: Laut Angaben der Bewohner habe der zuständige Resident Manager zwar geantwortet, eine Ursachenanalyse, verbindliche Zeitpläne oder konkrete Lösungsschritte seien jedoch ausgeblieben.

Weitere Probleme im Wohnhochhaus

Neben der Warmwasserversorgung sollen aber auch die Aufzüge teilweise sogar über mehrere Wochen defekt sein. Zudem hat das hauseigene Internet zeitweise Totalausfälle.

Ein zentraler Kritikpunkt vieler Bewohner ist die fehlende Transparenz. Informationen zu Ursachen der Störungen oder realistische Zeitpläne für deren Behebung seien entweder gar nicht oder nur sehr eingeschränkt kommuniziert worden. Eine nachhaltige Lösung des Problems habe jedoch bis heute nicht stattgefunden. Ob und wann mit einer dauerhaften Verbesserung zu rechnen ist, bleibt derzeit offen. Eine schriftliche Anfrage blieb seitens der Hausverwaltung unbeantwortet.

{title && {title} } zdz, {title && {title} } Akt. 05.02.2026, 14:59, 05.02.2026, 12:51
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