Pfiffe in New York

Trump bei NBA-Finals gnadenlos ausgebuht

Erstmals war ein US-Präsident bei einem NBA-Finale live dabei. Donald Trump wurde im Madison Square Garden lautstark ausgepfiffen.
Newsdesk Heute
09.06.2026, 15:10
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Bei Spiel 3 der NBA-Finals zwischen den New York Knicks und den San Antonio Spurs war ein ganz besonderer Gast im Publikum: US-Präsident Donald Trump. Der 79-Jährige wurde von Teambesitzer James Dolan zu den Finals in seiner Heimatstadt eingeladen.

Doch die Fans im legendären Madison Square Garden bereiteten dem Präsidenten keinen herzlichen Empfang. Laute Buhrufe und Pfiffe hallten durch die Arena, als Trump auf den Bildschirmen gezeigt wurde.

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Wie NTV berichtet, ist es eine historische Premiere: Noch nie zuvor hat ein amtierender US-Präsident ein NBA-Finalspiel live vor Ort verfolgt. Trumps Besuch sorgte für strenge Sicherheitskontrollen, eine geplante Watchparty wurde sogar komplett abgesagt.

Spurs verkürzen auf 1:2

Sportlich lief es für Trumps Knicks an diesem Abend nicht wie erhofft. Die San Antonio Spurs gewannen das Spiel mit 115:111 und verkürzten damit in der Best-of-Seven-Serie auf 1:2. Der französische Star Victor Wembanyama führte sein Team zum wichtigen Auswärtssieg.

Mikal Bridges von den New York Knicks und De'Aaron Fox von den San Antonio Spurs.
REUTERS/Nathan Howard

NBA-Commissioner Adam Silver war ebenfalls vor Ort und wurde vor Spielbeginn mit dem Präsidenten gesichtet. Ob Trump auch zu weiteren Spielen der Finalserie erscheinen wird, ist noch nicht bekannt.

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