Letzte Wahl

Türkei-Beben! Erdogan kündigt seinen Abgang an

Der türkische Präsident Erdogan kündigt laut Medienberichten seinen Abgang an. Die Kommunalwahlen werden demnach seine letzten Wahlen sein.

Newsdesk Heute
Türkei-Beben! Erdogan kündigt seinen Abgang an
Recep Tayyip Erdogan ist seit mehr als zwei Jahrzehnten türkischer Präsident.
REUTERS

Paukenschlag in der Türkei! Seit mehr als zwei Jahrzehnten ist Recep Tayyip Erdogan türkischer Präsident. Wie die staatliche Nachrichtenagentur "Anadolu" am Freitag berichtet, sind die anstehenden Kommunalwahlen Ende März die letzten Wahlen des 70-Jährigen. 

"Dies ist eine letzte Wahl für mich, gemäß dem vom Gesetz gegebenen Mandat ist dies meine letzte Wahl", wird der türkische Präsident am Freitagabend zitiert. "Das Ergebnis wird die Übergabe eines Vermächtnisses an meine Geschwister sein, die nach mir kommen werden", heißt es weiter.

Bis 2028 im Amt

Ein sofortiger Abschied aus der Politik sei jedoch nicht vorgesehen. Erdogan wurde erst bei den jüngsten Präsidentschaftswahlen im Mai 2023 mit mehr als 52 Prozent der Stimmen wiedergewählt. Planmäßig wird der Politiker sein amtierendes Amt als türkischer Präsident bis 2028 ausüben. 

Die Bilder des Tages

1/59
Gehe zur Galerie
    <strong>28.05.2024: "Zu viel Porno" – Ex wegen OnlyFans in Wien vor Gericht.</strong> Insta-Model Julia Schmid traf nun ihren ehemaligen Manager vor Gericht. <a data-li-document-ref="120038916" href="https://www.heute.at/s/zu-viel-porno-ex-wegen-onlyfans-in-wien-vor-gericht-120038916">Der Wiener hatte explizite Fotos von ihrem OnlyFans gelöscht und sie gestalkt.</a>
    28.05.2024: "Zu viel Porno" – Ex wegen OnlyFans in Wien vor Gericht. Insta-Model Julia Schmid traf nun ihren ehemaligen Manager vor Gericht. Der Wiener hatte explizite Fotos von ihrem OnlyFans gelöscht und sie gestalkt.
    Denise Auer

    Auf den Punkt gebracht

    • Der türkische Präsident Erdogan hat angekündigt, dass die kommenden Kommunalwahlen seine letzten Wahlen sein werden
    • Er plant jedoch keinen sofortigen Abschied aus der Politik und beabsichtigt, sein Amt bis 2028 auszuüben
    red
    Akt.