Türkische Küstenwache verhaftet 1.300 Flüchtlinge

Die Einigung der EU mit der Türkei in der Flüchtlingskrise ist noch ganz frisch, nun meldet die Türkei bereits die ersten Verhaftungen. Etwa 1.300 Menschen wurden laut türkischen Behörden festgenommen, sie wollten offenbar über den Seeweg nach Griechenland reisen.

Erst am Sonntag wurde der Deal zwischen der EU und der Türkei zur . Bereits wenige Stunden später kommt aus der Türkei eine Meldung, die nahelegt, dass sie ihre Seite der Vereinbarung sehr ernst nimmt.

1.300 Menschen aus Afghanistan, Syrien, dem Irak und dem Iran sowie drei Schlepper sollen nahe der Stadt Ayvacik festgenommen worden sein. Das berichten Vertreter der türkischen Küstenwache. Die Flüchtlinge waren offenbar gerade auf dem Weg nach Griechenland.

Das ware die größte Aktion dieser Art seit mehreren Monaten. Man habe die Menschen in ein Abschiebezentrum gebracht, teilweise würde man sie in ihre Herkunftsländer zurückschicken.

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