Schöne Haut hat für Simone Lugner einen hohen Stellenwert. Deshalb entschied sich die Witwe von Richard Lugner nun bereits zum zweiten Mal für ein sogenanntes Vampir-Lifting. Auf Social Media nahm sie ihre Follower nach der Behandlung direkt mit und sprach ungewöhnlich offen über den Eingriff.
Unmittelbar danach zeigte sich die 44-Jährige ungeschminkt und mit einer Gesichtsmaske. Zu den Beweggründen für die Behandlung schreibt sie: "Ich wollte frischere, prallere Haut - und das von innen."
Auch ihr Alter spricht sie offen an. "Ich werde zwar keine 20 mehr, jedoch sind mir schöne und gepflegte Haut wichtig. Egal in welchem Alter. Und die ein oder andere Falte stört mich dann doch auch."
Beim sogenannten PRP- oder Vampir-Lifting wird zunächst Blut aus der Armvene entnommen. Daraus wird plättchenreiches Plasma gewonnen, das anschließend mithilfe feiner Injektionen oder nach einem Microneedling in die Gesichtshaut eingebracht wird. Die Behandlung soll die Hautregeneration und die Kollagenbildung anregen.
Über den Eingriff selbst verliert Simone Lugner keine beschönigenden Worte. "Und ja, während dem Needling tut es weh. Sehr weh. Mir zumindest."
Direkt nach der Behandlung sei ihre Haut zwar deutlich gerötet gewesen, durch eine Gesichtsmaske sei die Rötung aber rasch zurückgegangen. Auf Make-up habe sie an diesem Tag bewusst verzichtet.
Längere Ausfallzeiten habe sie nach dem Eingriff nicht gehabt. Lediglich kleine Einstiche seien in den Tagen danach sichtbar gewesen.
"Eigentlich bin ich gleich danach voll gesellschaftstauglich", erklärt Lugner. Auf das eigentliche Ergebnis müsse sie sich allerdings noch etwas gedulden. "Die Haut wurde angeregt und wird über die nächsten Wochen und Monate Gas geben."
Ganz abgeschlossen ist die Behandlung für sie noch nicht. "1x sollte ich aber noch gehen", kündigt Simone Lugner an.