Tyson Fury (37) zählt zu den bekanntesten Boxern der Welt. Der frühere Schwergewichtsweltmeister ist nicht nur im Ring erfolgreich, sondern auch als Familienmensch. Mit seiner Frau Paris hat der 2,06 Meter große Brite sieben Kinder.
Das Besondere: Alle vier Söhne tragen den Vornamen Prince. Die Buben heißen Prince John James, Prince Tyson, Prince Adonis Amaziah und Prince Rico. Erst der Zweitname macht den Unterschied.
Wie promiflash.de berichtet, haben Tyson und Paris auch drei Töchter: Venezuela, Valencia und Athena. Die älteste Tochter Venezuela sorgte zuletzt für Schlagzeilen, als sie mit 16 Jahren den Boxer Noah Price heiratete.
Während der 15-jährige Prince John kein Interesse am Boxen zeigt – er findet den Sport zu gefährlich –, will sein jüngerer Bruder Prince Adonis (7) unbedingt Boxer werden. Bei der Frage nach seinem Vorbild nannte er ausgerechnet Deontay Wilder, den früheren Rivalen seines Vaters.
Tysons Reaktion darauf war eindeutig: "Auf keinen Fall! Der ist ein großer Versager."
Die Leidenschaft für große Familien kommt bei den Furys nicht von ungefähr. Beide stammen aus irischen Traveller-Gemeinschaften, in denen familiäre Traditionen eine wichtige Rolle spielen.
Paris schrieb in ihrem Buch, dass sie und Tyson immer mindestens drei, vielleicht sogar zehn Kinder haben wollten. Kennengelernt hatten sich die beiden als Teenager auf einer Hochzeit – 2008 gaben sie sich schließlich selbst das Ja-Wort.