Über 1.300 Corona-Fälle, Anstieg auf Intensivstationen

Mehr als 230 Corona-Patienten werden derzeit auf der Intensivstation betreut.
Mehr als 230 Corona-Patienten werden derzeit auf der Intensivstation betreut.Utrecht, Robin / Action Press / picturedesk.com (Symbolbild)
Die vierte Corona-Welle ist in Österreich noch nicht gebrochen! So wurden in den letzten 24 Stunden erneut mehr als 1.300 Neuinfektionen registriert.

Die Corona-Lage in Österreich bleibt weiter angespannt! Vor allem auf den Intensivstationen, wo derzeit mehr als 200 Patienten (Anm. 229 am 26. September) medizinisch betreut werden müssen. Die Zahl der Neuinfektionen ist in der letzten Woche im Vergleich zur Vorwoche zwar gesunken, lag am Samstag aber erneut bei einem Wert von über 2.100.

 Und wie sieht es am Montag aus? Wie "Heute" erfuhr, hat es in den letzten 24 Stunden österreichweit wieder insgesamt 1.312 Neuinfektionen und sieben Todesfälle gegeben. Zum Vergleich: vor einer Woche, am 20. September, waren es 1.399 Corona-Fälle gewesen.

So sieht es in den Bundesländern aus

Burgenland: 14

Kärnten: 88

Niederösterreich: 202

Oberösterreich: 293

Salzburg: 63

Steiermark: 137

Tirol: 92

Vorarlberg: 40

Wien: 383

Bisher gab es in Österreich 737.202 positive Testergebnisse. Mit Stand 27. September (10:30 Uhr) sind österreichweit 10.976 Personen an den Folgen des Virus verstorben und 705.102 wieder genesen. Derzeit befinden sich 884 Personen aufgrund des Corona-Virus in krankenhäuslicher Behandlung. Davon werden 234 auf Intensivstationen betreut.

Der Betrieb des Dashboards des Gesundheitsministeriums erfolgt durch die Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) und ist unter "covid19-dashboard.ages.at" abrufbar. Das Dashboard bezieht seine Daten ausschließlich aus dem Epidemiologischen Melderegister (EMS) und wird täglich, 14:00 Uhr, aktualisiert. Das EMS ist das offizielle Register, in welches von den Bezirksbehörden sowie von Labors eingetragen wird.

Das Bundesministerium für Inneres erhebt die Zahlen im Rahmen der Koordination des Staatlichen Krisen- und Katastrophenmanagements im Einsatz- und Koordinationscenter (EKC) über eine Videokonferenz. Diese Zahlen können Fälle enthalten, die im EMS noch nicht erfasst sind.

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