Über 1.600 Corona-Fälle in 24 Stunden

Ein Patient auf der Intensivstation des Universitätsklinikums Tulln
Ein Patient auf der Intensivstation des Universitätsklinikums TullnHelmut Fohringer / APA / picturedesk.com (Symbolbild)
Die Corona-Zahlen bleiben weiter stabil! So wurden in den letzten 24 Stunden rund 1.600 Fälle vermeldet. So ist die aktuelle Lage im Land.

Die Corona-Zahlen in Österreich bleiben weiter auf einem niedrigen Niveau. Im Mai sind bisher nie über 2.000 Neuinfektionen registriert worden. 1.615 Fälle waren es am 1. Mai, 1.625 am 2. Mai, 1.091 am 3. Mai und 1.394 am gestrigen Dienstag, dem 4. Mai.

Und in dieser Tonart geht es auch weiter. Wie "Heute" am Mittwoch erfuhr, hat es in den letzten 24 Stunden österreichweit insgesamt 1.644 Neuinfektionen und 20 Todesfälle gegeben. Zum Vergleich: vor einer Woche lag die Zahl der Corona-Fälle bei 2.340. Die Zahl der Corona-Patienten auf den Normal- (45) und Intensivstationen (-17) ist gesunken.

So sieht die Lage in den Bundesländern aus

Neuinfektionen in den Bundesländern:

Burgenland: 15

Kärnten: 98

Niederösterreich: 144

Oberösterreich: 354

Salzburg: 75

Steiermark: 281

Tirol: 151

Vorarlberg: 98

Wien: 428

1.560 Corona-Patienten in Krankenhäusern

Bisher gab es in Österreich 626.239 positive Testergebnisse. Mit Stand 5. Mai (9:30 Uhr) sind österreichweit 10.311 Personen an den Folgen des Corona-Virus verstorben und 595.877 wieder genesen. Derzeit befinden sich 1.560 Personen aufgrund des Corona-Virus in krankenhäuslicher Behandlung. Davon werden 447 auf Intensivstationen betreut.

Der Betrieb des Dashboards des Gesundheitsministeriums erfolgt durch die Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) und ist unter "covid19-dashboard.ages.at" abrufbar. Das Dashboard bezieht seine Daten ausschließlich aus dem Epidemiologischen Melderegister (EMS) und wird täglich, 14.00 Uhr, aktualisiert. Das EMS ist das offizielle Register, in welches von den Bezirksbehörden sowie von Labors eingetragen wird.

Das Bundesministerium für Inneres erhebt die Zahlen im Rahmen der Koordination des Staatlichen Krisen- und Katastrophenmanagements im Einsatz- und Koordinationscenter (EKC) über eine Videokonferenz. Diese Zahlen können Fälle enthalten, die im EMS noch nicht erfasst sind.

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