Keiner der schwerreichen Klubs aus der englischen Premier League, nicht der FC Barcelona – und schon gar nicht der spanische Rekordmeister Real Madrid. Mit neun Spielern stellt dessen Stadtrivale Atletico die meisten im WM-Finale am Sonntag (21 Uhr) zwischen Spanien (4) und Argentinien (5).
Kein Wunder: Trainer beim kleineren Klub in der spanischen Hauptstadt ist der Argentinier Diego Simeone, dessen Sohn Giuliano spielt sowohl bei Atletico als auch in der Nationalmannschaft eine größere Rolle. Dazu kommen die Stürmer Thiago Almada, Julian Alvarez, Verteidiger Nahuel Molina und Ersatztorwart Juan Musso aus Madrid.
Sie treffen auf ihre spanischen Vereinskollegen Alex Baena, Marcos Llorente, Marc Pubill und Alejandro Grimaldo, der gerade aus Leverkusen in La Liga gewechselt ist.