Fussball

Üble Spuck-Attacke auf Weltmeister Messi

Eine ekelhafte Spuck-Attacke auf Lionel Messi im WM-Qualifikationsspiel seiner Argentinier gegen Paraguay (1:0). Der Star reagierte aber gelassen. 
Sport Heute
13.10.2023, 11:39
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Es war die 84. Minute im Länderspiel in Buenos Aires, als Messi, der erst in der 53. Minute eingewechselt wurde, mit Gegenspieler Antonio Sanabria aneinanderkrachte. Der siebenmalige Weltfußballer und sein paraguayischer Gegenspieler lieferten sich ein Wortgefecht. 

Messi machte danach eine abfällige Geste in Richtung Sanabria, der sich dadurch provoziert zu einer Spuck-Attacke hinreißen ließ. Als sich Messi weggedreht hatte, spuckte der Paraguayer in Richtung des Weltmeisters von 2022. Das ist auch in den TV-Bildern eindeutig erkennbar. Ob Messi getroffen wurde, geht aus den Bildern aber nicht hervor. 

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"Er wird dafür bekannt werden"

Der Argentinier blieb jedenfalls gelassen. So auch nach dem Siel, als der 36-Jährige zugab, nichts von der Spuck-Attacke mitbekommen zu haben. "Die Wahrheit ist, dass ich es nicht gesehen habe. Sie haben mir dann in der Kabine gesagt, dass einer von ihnen mich angespuckt hat", erzählte Messi. 

Statt in Wut auszubrechen, entschied sich der Fußball-Star, den Kicker vom FC Turin, der ebenfalls in Barcelona ausgebildet wurde, mit Nichtbeachtung zu strafen. "Ich weiß wirklich nicht einmal, wer dieser Typ ist. Ich will ihm auch keine Bedeutung beimessen, denn er wird sich überall zu Wort melden. Und das ist schlimm genug. Er wird dafür bekannt werden, also belassen wir es dabei", meinte Messi. 

Der Fußball-Star, der aktuell bei MLS-Klub Inter Miami unter Vertrag steht, glänzte in der zweiten Halbzeit auf dem Spielfeld, traf mit einem Freistoß und einem Eckball nur Aluminium. Für den Siegtreffer sorgte Nicolas Otamendi bereits in der dritten Minute. 

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