UETD distanziert sich von Facebook-Hetze

Bild: Screenshot YouTube

Die Union Europäischer Türkischer Demokraten in Österreich (UETD) hat sich am Sonntag in einer Aussendung von antisemitischen und rassistischen Äußerungen im Internet distanziert. Man toleriere dies keinesfalls, wurde betont. Auslöser hierfür waren Hass-Postings gegen die Moderatorin nach einer Studiodiskussion der "ZiB 24" mit UETD-Chef Abdurrahman Karayazili vergangene Woche.

hat sich am Sonntag in einer Aussendung von antisemitischen und rassistischen Äußerungen im Internet distanziert. Man toleriere dies keinesfalls, wurde betont. Auslöser hierfür waren Hass-Postings gegen die Moderatorin nach einer Studiodiskussion der "ZiB 24" mit UETD-Chef Abdurrahman Karayazili vergangene Woche.

ORF-Moderatorin Lisa Gadenstätter war nach einer Studiodiskussion mit und Terrorismusbekämpfung (BVT).

Die UETD reagierte am Sonntag und erklärte, dass sie "keinerlei sowohl auf Facebook als auch in diversen sozialen Medien toleriert und befürwortet". Vorrangigstes Ziel der Organisation sei viel mehr eine Gesellschaft, in der Menschen unterschiedlicher Kulturen, Sprachen und Ethnien friedsam miteinander leben.

Weiters wies die UETD darauf hin, dass sie verhetzende Äußerungen einzelner auf sozialen Plattformen nicht verantworte. "Wir rufen jeden Einzelnen auf, ausländerfeindliche Hass-Kommentare sowie fremdenfeindliches Handeln in jeglicher Art zu unterlassen", forderte die Vereinigung.

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