Mit aller Macht versuchten am Wochenende Politiker der türkischen Regierungspartei AKP in Österreich Wahlwerbung für das umstrittene Referendum von Präsident Recep Tayyip Erdogan zu machen. Nach der Absage zahlreicher Veranstaltungen kam es unter Mithilfe der "Union Europäisch-Türkischer Demokraten" in Österreich (UETD) zu einem Politauftritt in Bregenz. Die UETD nutzt gleichzeitig die Eskalation nach Auftrittsverboten in den Niederlanden dazu aus, Austro-Türken zu einem "Ja" beim Referendum zu bewegen.
Mit aller Macht versuchten am Wochenende Politiker der türkischen Regierungspartei AKP in Österreich Wahlwerbung für das umstrittene Referendum von Präsident Recep Tayyip Erdogan zu machen. Nach der Absage zahlreicher Veranstaltungen kam es unter Mithilfe der "Union Europäisch-Türkischer Demokraten" in Österreich (UETD) zu einem Politauftritt in Bregenz. Die UETD nutzt gleichzeitig die Eskalation nach Auftrittsverboten in den Niederlanden dazu aus, Austro-Türken zu einem "Ja" beim Referendum zu bewegen.
"Unser Antwort zu diesen Skandalen werden wir bei der Wahlurne mit einem kräftigen 'Ja' geben. Wir rufen alle wahlberechtigte türkische Staatsbürger in Österreich auf zwischen 27. März - 9. April beim Referendum teilzunehmen", schreibt die UETD auf Facebook und beklagt gleichzeitig, dass die türkische Familien- und Sozialministerin von der niederländischen Polizei am Weg türkische Generalkonsulat in Rotterdam aufgehalten wurde.
Die UETD gerät in Blick auf politische Geschehnisse immer wieder in den Mittelpunkt von Eklats. 2014 wurde ORF-Moderatorin .
Polit-Auftritt in Bregenz
2016 rief ausüben würden.
Am Wochenende hätten nun türkische AKP-Politiker . Nachdem diese Veranstaltungen gestoppt und abgesagt wurden, kam es in Bregenz am Samstagabend zu einem Auftritt von AKP-Politiker Muhammet Müfit Aydin, Ex-Energieminister Taner Yildiz und UETD-Chef Fatih Karakoca. Sie hielten Schilder mit der Aufschrift "Unsere Entscheidung - Ja" für Bilder in die Höhe.