Umweltzeichen für Naturhistorisches Museum

Dr. Christoph Thun-Hohenstein (Generaldirektor MAK), Dr. Johanna Rachinger (Generaldirektorin ÖNB), Kulturstaatssekretärin Mag. Andrea Mayer, Umweltministerin Leonore Gewessler, BA und Dr. Katrin Vohland (Generaldirektorin NHM Wien), v.l.n.r.
Dr. Christoph Thun-Hohenstein (Generaldirektor MAK), Dr. Johanna Rachinger (Generaldirektorin ÖNB), Kulturstaatssekretärin Mag. Andrea Mayer, Umweltministerin Leonore Gewessler, BA und Dr. Katrin Vohland (Generaldirektorin NHM Wien), v.l.n.r.NHM Wien, C. Rittmannsperger
Bundesministerin Leonore Gewessler und Staatssekretärin Andrea Mayer haben das Österreichische Umweltzeichen an das Naturhistorische Museum verliehen.

Das Naturhistorische Museum Wien wurde heute mit dem Österreichischen Umweltzeichen ausgezeichnet. Umweltministerin Leonore Gewessler und Andrea Mayer, Staatssekretärin für Kunst und Kultur, überreichten das Umweltzeichen an Katrin Vohland, Generaldirektorin und wissenschaftliche Geschäftsführung des NHM Wien, und an Markus Roboch, wirtschaftlicher Geschäftsführer.

"Als Gedächtnisspeicher für unsere gesellschaftliche und kulturelle Vergangenheit genauso wie als Motor und Impulsgeber für eine Auseinandersetzung mit den Herausforderungen der Zukunft tragen die Museen eine besondere Verantwortung", betonte Gewessler. Gestaltet wurde das Zeichen von Friedensreich Hundertwasser und wird seit 1990 an umweltfreundliche Produkte und Betriebe und seit 2018 auch an Museen verliehen. 

Ausbau von Photovoltaik am Museumsdach

"Die Verleihung des Umweltzeichens ist ein Meilenstein für das Museum. Damit wird noch deutlicher, dass nicht nur die Forschung, sondern der ganze Museumsbetrieb für den Schutz und Erhalt der Natur und guter Umweltbedingungen steht", so Markus Roboch, wirtschaftlicher Geschäftsführer des NHM Wien. Die Kriterien des Umweltzeichens beziehen sich auf alle Arbeitsbereiche des Hauses. Management und Kommunikation sind ebenso wichtig wie die Erfassung der Verbräuche von Strom, Wasser und Gas sowie die Darstellung der anfallenden Abfälle bis zur Reinigung, die Einhaltung von Standards bei Neu- und Umbauten sowie die Mobilität der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, sowie Besucher und Besucherinnen.

Wir hoffen, dass die öffentliche Wertschätzung durch das Umweltzeichen noch weitere Museen motiviert, voneinander zu lernen und in Bezug auf Nachhaltigkeit eine Vorbildfunktion auszuüben." - Katrin Vohland, NHM-Generaldirektorin

Künstlerportraits von Franz Hubmann in der Albertina

"Mit unseren Aktivitäten in der Forschung, in der Wissenschaftskommunikation und nun auch im Gebäudemanagement tragen wir zu nahezu allen Zielen der SDGs bei", erklärt Katrin Vohland, Generaldirektorin des NHM Wien, und betont: "Wir hoffen, dass die öffentliche Wertschätzung durch das Umweltzeichen noch weitere Museen motiviert, voneinander zu lernen und in Bezug auf Nachhaltigkeit eine Vorbildfunktion auszuüben."

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