Unbekannter Austro-Islam: Gesetz erzwingt Reformen

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95 Stellungnahmen gingen bis Donnerstag zum neuen Islamgesetz ein. Heute endet die Begutachtungsfrist, die Minister Ostermayer und Kurz wollen jede Kritik prüfen. Klar ist: Imame werden nicht mehr aus dem Ausland bezahlt werden dürfen. Das befürworten 54 Prozent.
95 Stellungnahmen gingen bis Donnerstag zum neuen ein. Heute endet die Begutachtungsfrist, die Minister Ostermayer und Kurz wollen jede Kritik prüfen. Klar ist: Imame werden nicht mehr aus dem Ausland bezahlt werden dürfen. Das befürworten 54 Prozent.

570.000 Muslime gibt es laut Integrationsministerium in Österreich – das sind 6,7 Prozent der Gesamtbevölkerung. Eine aktuelle Unique-Research-Umfrage für "Heute" zeigt: Jeder zweite Österreicher schätzt die Zahl der Muslime auf mehr als doppelt so viele. Im Schnitt glauben die 500 Befragten, dass 16 Prozent Muslime sind. Meinungsforscher Peter Hajek: "Ein Ergebnis permanenter medialer Debatten."

) gestellt und aus Ankara bezahlt. Das neue Gesetz verbietet diese Umgehung und schreibt Unabhängigkeit vor. Einzelspenden sind weiterhin erlaubt.

(enu)
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