Was für ein Coup bei "Bares für Rares"! Zwei Schwestern aus München haben bei der beliebten ZDF-Sendung mit einem Dachbodenfund für Aufsehen gesorgt.
Sie brachten eine alte, staubige Truhe mit, die einst ihrem Großvater gehörte.
Mit der unscheinbaren Truhe rechneten die beiden Verkäuferinnen nicht damit, den größten Aufreger der Folge zu liefern. Doch genau das passierte: Die Louis-Vuitton-Reisetruhe entpuppte sich als seltenes Sammlerstück aus der Zeit zwischen 1909 und 1912.
Obwohl der Koffer im Laufe seines Lebens sichtbare Spuren davongetragen hat, bremste das die Kauflaune im Händlerraum keineswegs, schreibt Bild.de. Die Schwestern wünschten sich 3.000 Euro. Doch die Experten schätzten den Wert trotz des restaurierungsbedürftigen Zustands auf 6.000 bis 7.000 Euro.
Im Händlerraum entwickelte sich ein längerer Bieterwettstreit. Die Gebote stiegen von 600 Euro bis auf 5.000 Euro. Am Ende fiel der Zuschlag bei 5.000 Euro – ein beachtlicher Gewinn für die beiden Münchnerinnen, die mit viel weniger gerechnet hatten.