Unter 600 Corona-Fälle nach großen Öffnungen

Ein Corona-Kranker auf der Intensivstation.
Ein Corona-Kranker auf der Intensivstation.Fabian Strauch / dpa / picturedesk.com
Die Corona-Lage in Österreich hält sich weiter auf einem stabilen Niveau. In den letzten 24 Stunden wurden knapp 600 Fälle vermeldet.

Bereits seit sieben Tagen hat die Zahl der Corona-Fälle in Österreich nie die 1.000er-Marke überschritten - das letzte Mal war dies am 12. Mai mit 1.194 Neuinfektionen der Fall. 933 Fälle waren es dann am 13. Mai, 887 am 14., 644 am 15., 673 am 16., 476 am 17., 582 am 18. und 899 am gestrigen 19. Mai.

Und auch einen Tag nach den großen Öffnungen im Land bleibt die Zahl der Fälle unter 1.000. Laut "Heute"-Infos wurden in den letzten 24 Stunden österreichweit insgesamt 562 Neuinfektionen und 19 Todesfälle registriert.

Neuinfektionen in den Bundesländern seit der gestrigen Meldung:

Burgenland: 9
Kärnten: 50
Niederösterreich: 86
Oberösterreich: 96
Salzburg: -16
Steiermark: 90
Tirol: 89
Vorarlberg: 34
Wien: 124

782 Corona-Patienten in Krankenhäusern

Bisher gab es in Österreich 639.616 positive Testergebnisse. Mit Stand 20. Mai (9:30 Uhr) sind österreichweit 10.527 Personen an den Folgen des Corona-Virus verstorben und 619.756 wieder genesen. Derzeit befinden sich 782 Personen aufgrund des Corona-Virus in krankenhäuslicher Behandlung. Davon werden 252 auf Intensivstationen betreut.

Anmerkung zu Salzburg: Die negative Veränderung der Gesamtanzahl der bestätigten Fälle ist auf eine Datenbereinigung zurückzuführen.

Der Betrieb des Dashboards des Gesundheitsministeriums erfolgt durch die Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) und ist unter "covid19-dashboard.ages.at" abrufbar. Das Dashboard bezieht seine Daten ausschließlich aus dem Epidemiologischen Melderegister (EMS) und wird täglich, 14:00 Uhr, aktualisiert. Das EMS ist das offizielle Register, in welches von den Bezirksbehörden sowie von Labors eingetragen wird.

Das Bundesministerium für Inneres erhebt die Zahlen im Rahmen der Koordination des Staatlichen Krisen- und Katastrophenmanagements im Einsatz- und Koordinationscenter (EKC) über eine Videokonferenz. Diese Zahlen können Fälle enthalten, die im EMS noch nicht erfasst sind.

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